Orpheus in der Unterwelt

Oper Chemnitz
Premiere: 27.01.2023

Opéra bouffe von Jacques Offenbach

Musikalische Leitung: Jakob Brenner, Jeffrey Goldberg
Regie: Johannes Pölzgutter
Bühne, Video: Manuel Kolip
Kostüme: Susana Mendoza
Choreographie: Sean Stephens
Dramaturgie: Johannes Frohnsdorf
Fotos: Nasser Hashemi

Orpheus in der Unterwelt

Oper Chemnitz
Premiere: 27.01.2023

Opéra bouffe von Jacques Offenbach

Musikalische Leitung: Jakob Brenner, Jeffrey Goldberg
Regie: Johannes Pölzgutter
Bühne, Video: Manuel Kolip
Kostüme: Susana Mendoza
Choreographie: Sean Stephens
Dramaturgie: Johannes Frohnsdorf
Fotos: Nasser Hashemi

„Noch bevor Eurydike und Orpheus als bürgerliches Ehepaar überhaupt ein Wort gesagt haben, hat er schon mit den Damen des Balletts geflirtet und sie ihren Liebhaber umarmt (…). Dazu spielt die bestens aufgelegte Robert-Schumann-Philharmonie unter der exzellent-lebendigen Leitung von Jakob Brenner samtweich. (…) In der neuen Textfassung von Thomas Winter, gespickt mit einigen zeitgemäßen Anspielungen, geht es weniger darum, einer Oberschicht ihren dekadenten Lebenswandel vorzuwerfen, als eine Befreiung individueller Lebens- und Liebesentwürfe zu feiern. (…) Das ist intelligentes Unterhaltungestheater vom Feinsten, nicht überpolitisiert, aber mit Seitenhieben in alle Richtungen, vor allem in die der „öffentlichen Meinung“, die sich erpresserisch auch schnell mal ändert. Das Stück schwelgt in Farben und Kostümen und in dem prächtigen Bühnenbild von Manuel Kolip.“

Mattias Zwarg, Freie Presse, 29.01.2023

„Noch bevor Eurydike und Orpheus als bürgerliches Ehepaar überhaupt ein Wort gesagt haben, hat er schon mit den Damen des Balletts geflirtet und sie ihren Liebhaber umarmt (…). Dazu spielt die bestens aufgelegte Robert-Schumann-Philharmonie unter der exzellent-lebendigen Leitung von Jakob Brenner samtweich. (…) In der neuen Textfassung von Thomas Winter, gespickt mit einigen zeitgemäßen Anspielungen, geht es weniger darum, einer Oberschicht ihren dekadenten Lebenswandel vorzuwerfen, als eine Befreiung individueller Lebens- und Liebesentwürfe zu feiern. (…) Das ist intelligentes Unterhaltungestheater vom Feinsten, nicht überpolitisiert, aber mit Seitenhieben in alle Richtungen, vor allem in die der „öffentlichen Meinung“, die sich erpresserisch auch schnell mal ändert. Das Stück schwelgt in Farben und Kostümen und in dem prächtigen Bühnenbild von Manuel Kolip.“

Mattias Zwarg, Freie Presse, 29.01.2023