Eurydike, wo bist du?

Hochschule für Musik Karlsruhe/Marstall
Premiere: 25.11.2010

Musiktheater für Kinder ab 5 Jahren frei nach Christoph Willibald Glucks „Orpheus und Eurydike“

Musikalische Leitung: Alicja Mounk
Geistermusik: von und mit Frank Thomé
Regie: Marianne Berglöf
Ausstattung, Video: Anna Selbmann, Manuel Kolip
Fotos: Manuel Kolip

Eurydike, wo bist du?

Hochschule für Musik Karlsruhe/Marstall
Premiere: 25.11.2010

Musiktheater für Kinder ab 5 Jahren frei nach Christoph Willibald Glucks „Orpheus und Eurydike“

Musikalische Leitung: Alicja Mounk
Geistermusik: von und mit Frank Thomé
Regie: Marianne Berglöf
Ausstattung, Video: Anna Selbmann, Manuel Kolip
Fotos: Manuel Kolip

Der Musiker Orpheus kann so schön singen und auf seiner Lyra spielen, dass selbst wilde Tiere sich friedlich um ihn scharen und die Felsen zu weinen beginnen angesichts seiner Gesangskunst.
Als eines Tages seine Freundin Eurydike unerwartet verschwindet, sucht der verzweifelte Orpheus überall, jedoch ohne Erfolg. Zum Glück taucht plötzlich Amor, der kleine Gott der Liebe auf und verspricht, Orpheus zu helfen. Gemeinsam steigen die beiden in das Reich der Schatten und Geister ab, um Eurydike zu suchen. Orpheus muss sich dort unerwarteten Herausforderungen stellen, bevor Eurydike ihm wieder auf die Erdoberfläche folgen darf. Herausforderungen, die er nur mit Hilfe des Publikums und natürlich auch Amor bewältigen kann.

Der Musiker Orpheus kann so schön singen und auf seiner Lyra spielen, dass selbst wilde Tiere sich friedlich um ihn scharen und die Felsen zu weinen beginnen angesichts seiner Gesangskunst.
Als eines Tages seine Freundin Eurydike unerwartet verschwindet, sucht der verzweifelte Orpheus überall, jedoch ohne Erfolg. Zum Glück taucht plötzlich Amor, der kleine Gott der Liebe auf und verspricht, Orpheus zu helfen. Gemeinsam steigen die beiden in das Reich der Schatten und Geister ab, um Eurydike zu suchen. Orpheus muss sich dort unerwarteten Herausforderungen stellen, bevor Eurydike ihm wieder auf die Erdoberfläche folgen darf. Herausforderungen, die er nur mit Hilfe des Publikums und natürlich auch Amor bewältigen kann.