La Cenerentola

Oper Schloss Hallwyl
Premiere: 27.07.2018

Oper von Gioachino Rossini

Regie: Johannes Pölzgutter
Musikalische Leitung: Douglas Bostock
Bühne: Manuel Kolip
Kostüme: Janina Ammon
Fotos: Ingo Hoehn

La Cenerentola

Oper Schloss Hallwyl
Premiere: 27.07.2018

Oper von Gioachino Rossini

Regie: Johannes Pölzgutter
Musikalische Leitung: Douglas Bostock
Bühne: Manuel Kolip
Kostüme: Janina Ammon
Fotos: Ingo Hoehn

Die Grundidee der Regie versetzt die Aschenputtelgeschichte in die heutige Zeit, es geht um eine Castingshow für einen Schönheitswettbewerb. Bühnenbildner Manuel Kolip baute dafür ein grosses Glücksrad, das mittels eines Schalthebels bewegt werden kann. Links und rechts davon sorgen übergrosse Glücksklee-Blätter für ein verspieltes Ambiente. Vor dem Orchester wird auf vier runden Podesten je eine kleine Privatwelt angedeutet. Rechts aussen kümmert sich Aschenputtel um die Wäsche der andern, die eine Stiefschwester, Clorinda, sitzt auf einem Coiffeur-Sessel mit Trockenhaube, die andere, Tisbe, liegt in der Badewanne, und links aussen steht der grüne Ohrensessel für Vater Magnifico, der sich mächtig ins Zeug legt für die Verheiratung einer seiner Töchter mit dem Prinzen. Die beiden Spielebenen sind lediglich über Leitern verbunden, auf denen vor allem die beiden Stiefschwestern und Aschenputtel rauf- und runterklettern, was das Bild heiter belebt.

AZ Medien

Der junge Regisseur Johannes Pölzgutter hat es meisterhaft verstanden, die Geschichte von Angelina auf witzige und trotzdem zum Nachdenken anregende Weise in unsere Zeit zu versetzen. Dabei wird ein riesiges Glücksrad Teil eines Schönheitswettbewerbs, an welchem die Hauptdarsteller teilnehmen werden. Zum ersten Mal wird mitten vor dem Schloss ein zum Publikum hin geöffneter Kubus gebaut. Dieser dient als „Orchestergraben“ und gleichzeitig als sehr gut einsehbare Spielbühne. 

Esther Egger, Präsidentin Verein Oper Schloss Hallwyl

„Die Grundidee der Regie versetzt die Aschenputtelgeschichte in die heutige Zeit, es geht um eine Castingshow für einen Schönheitswettbewerb. Bühnenbildner Manuel Kolip baute dafür ein grosses Glücksrad, das mittels eines Schalthebels bewegt werden kann. Links und rechts davon sorgen übergrosse Glücksklee-Blätter für ein verspieltes Ambiente. Vor dem Orchester wird auf vier runden Podesten je eine kleine Privatwelt angedeutet. Rechts aussen kümmert sich Aschenputtel um die Wäsche der andern, die eine Stiefschwester, Clorinda, sitzt auf einem Coiffeur-Sessel mit Trockenhaube, die andere, Tisbe, liegt in der Badewanne, und links aussen steht der grüne Ohrensessel für Vater Magnifico, der sich mächtig ins Zeug legt für die Verheiratung einer seiner Töchter mit dem Prinzen. Die beiden Spielebenen sind lediglich über Leitern verbunden, auf denen vor allem die beiden Stiefschwestern und Aschenputtel rauf- und runterklettern, was das Bild heiter belebt.“

AZ Medien

„Der junge Regisseur Johannes Pölzgutter hat es meisterhaft verstanden, die Geschichte von Angelina auf witzige und trotzdem zum Nachdenken anregende Weise in unsere Zeit zu versetzen. Dabei wird ein riesiges Glücksrad Teil eines Schönheitswettbewerbs, an welchem die Hauptdarsteller teilnehmen werden. Zum ersten Mal wird mitten vor dem Schloss ein zum Publikum hin geöffneter Kubus gebaut. Dieser dient als „Orchestergraben“ und gleichzeitig als sehr gut einsehbare Spielbühne.“

Esther Egger, Präsidentin Verein Oper Schloss Hallwyl