Wenn ich du wäre

Kammertheater Karlsruhe
Premiere: 28.04.2017

Von Alan Ayckbourn

Regie: Ingmar Otto
Ausstattung: Manuel Kolip
Fotos: Tom Kohler

Musikalische Leitung: Phillip Tillotson
Regie: Manuel Dengler
Ausstattung: Manuel Kolip

Wenn ich du wäre

Kammertheater Karlsruhe
Premiere: 28.04.2017

Von Alan Ayckbourn

Regie: Ingmar Otto
Ausstattung: Manuel Kolip
Fotos: Tom Kohler

Musikalische Leitung: Phillip Tillotson
Regie: Manuel Dengler
Ausstattung: Manuel Kolip

Irgendwann einmal waren Mal und Jill glücklich miteinander. Aber nach gut 20 Ehejahren ist davon nicht mehr viel zu spüren. Der Alltag hat die Oberhand gewonnen. Mal ist Filialleiter eines Einrichtungshauses und geht mit seinen Angestellten ebenso ruppig um wie mit seiner Familie; Jill ist nach der Geburt der beiden Kinder über zaghafte Versuche, wieder zu arbeiten, nie hinausgekommen. Während Jill halbe Tage im Bademantel verbringt und vor lauter Langeweile zum hundertsten Mal das Wohnzimmer saugt, stiehlt sich Mal in den Mittagspausen zu einem Seitensprung davon. Schon lange haben sich beide nicht mehr die Mühe gemacht, die Welt mit den Augen des anderen zu sehen. Bis eines Morgens genau das passiert: Mal und Jill erwachen in vertauschten Körpern. Ein Schock, natürlich – doch sie haben keine Wahl: Jill geht als Mal zur Arbeit, Mal widmet sich als Jill dem Haushalt. Mit erstaunlichem Ergebnis: In der Firma laufen Mals Angestellte unter seinem neuen, mütterlichen Führungsstil plötzlich zu ungewohnter Höchstform auf. Zu Hause dagegen muss zwar der Staubsauger dran glauben, dafür lernen die Kinder und vor allem Dean, Mals und Jills grober Schwiegersohn, Jill von einer ziemlich energischen Seite kennen.

Irgendwann einmal waren Mal und Jill glücklich miteinander. Aber nach gut 20 Ehejahren ist davon nicht mehr viel zu spüren. Der Alltag hat die Oberhand gewonnen. Mal ist Filialleiter eines Einrichtungshauses und geht mit seinen Angestellten ebenso ruppig um wie mit seiner Familie; Jill ist nach der Geburt der beiden Kinder über zaghafte Versuche, wieder zu arbeiten, nie hinausgekommen. Während Jill halbe Tage im Bademantel verbringt und vor lauter Langeweile zum hundertsten Mal das Wohnzimmer saugt, stiehlt sich Mal in den Mittagspausen zu einem Seitensprung davon. Schon lange haben sich beide nicht mehr die Mühe gemacht, die Welt mit den Augen des anderen zu sehen. Bis eines Morgens genau das passiert: Mal und Jill erwachen in vertauschten Körpern. Ein Schock, natürlich – doch sie haben keine Wahl: Jill geht als Mal zur Arbeit, Mal widmet sich als Jill dem Haushalt. Mit erstaunlichem Ergebnis: In der Firma laufen Mals Angestellte unter seinem neuen, mütterlichen Führungsstil plötzlich zu ungewohnter Höchstform auf. Zu Hause dagegen muss zwar der Staubsauger dran glauben, dafür lernen die Kinder und vor allem Dean, Mals und Jills grober Schwiegersohn, Jill von einer ziemlich energischen Seite kennen.