Chess

Theater an der Rott, Eggenfelden

Premiere: 14.02.2025

Musical von Tim Rice, Benny Andersson und Björn Ulvaeus, deutsch von Kevin Schroeder

Musikalische Leitung: Phillip Tillotson
Regie: Manuel Dengler
Ausstattung: Manuel Kolip

Chess

Theater an der Rott, Eggenfelden

Premiere: 14.02.2025

Musical von Tim Rice, Benny Andersson und Björn Ulvaeus, deutsch von Kevin Schroeder

Musikalische Leitung: Phillip Tillotson
Regie: Manuel Dengler
Ausstattung: Manuel Kolip

„Tatsächlich schnurrt eine Mechanik ab, als ob sich das Glockenspiel im Münchner Rathausturm in Bewegung setzt. Alle Figuren halten sich in der Choreographie von Manuel Dengler an abgezirkelte, vorgegebene Gesten: Der Kalte Krieg lässt scheinbar keine Individualität zu, auch nicht in der Welt des Schachspiels. Es geht schließlich darum, Überlegenheit zu erreichen und zu behaupten.

Ausstatter Manuel Kolip hatte dazu eine Showbühne entworfen, als ob jeden Moment ein paar Federboas zu erwarten wären: ein paar dekorative Treppenstufen, eine Gasse aus Dreiecken mit Leuchträndern, wie aus einer Fernsehshow der achtziger Jahre. Einerseits steril, andererseits Opulenz vorgaukelnd – ein Paradox, das volle Absicht ist.“  (Gesamter Beitrag →)

Peter Jungblut, BR, 15.02.2025

„Tatsächlich schnurrt eine Mechanik ab, als ob sich das Glockenspiel im Münchner Rathausturm in Bewegung setzt. Alle Figuren halten sich in der Choreographie von Manuel Dengler an abgezirkelte, vorgegebene Gesten: Der Kalte Krieg lässt scheinbar keine Individualität zu, auch nicht in der Welt des Schachspiels. Es geht schließlich darum, Überlegenheit zu erreichen und zu behaupten.

Ausstatter Manuel Kolip hatte dazu eine Showbühne entworfen, als ob jeden Moment ein paar Federboas zu erwarten wären: ein paar dekorative Treppenstufen, eine Gasse aus Dreiecken mit Leuchträndern, wie aus einer Fernsehshow der achtziger Jahre. Einerseits steril, andererseits Opulenz vorgaukelnd – ein Paradox, das volle Absicht ist.“  (Gesamter Beitrag →)

Peter Jungblut, BR, 15.02.2025